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| Publikationen von Mitarbeitern |
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| Dr. Andreas Rohde
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| Das Cash-Pooling auf dem Prüfstand |
| (zusammen mit Christina Schmidt) |
| NWB 40/2008, S. 3783-3792 |
| 2008 |
Chancen und Risiken der Cash-Management-Systeme im Konzernen heute und nach dem Inkrafttreten des MoMiG
Das Cash-Pooling ist ein mittlerweile weit verbreiteter Bestandteil der Konzernfinanzierung und auch in mittelständischen Unternehmen anzutreffen. Der Begriff bezeichnet einen konzerninternen Liquiditätsausgleich durch ein zentrales Finanzmanagement, das den Unternehmensteilen im Konzern Kredite zur Deckung von Liquiditätslücken offeriert, wobei der Pool durch Überschüsse aller Unternehmensteile gespeist wird. Insbesondere vor dem Hintergrund des sogenannten November-Urteils des Bundesgerichtshofs vom 24.11.2003 - II Z 171/01, mit dem der Anwendungsbereich des Ausschüttungsverbots des §30 GmbHG erheblich erweitert wurde, wird in jüngster Zeit vermehrt über Cash-Pooling-Systeme diskutiert; die Frage der Kapitalerhaltung in der GmbH ist seither in aller Munde. Der durch die Entscheidung entstandenen Unsicherheit in Wissenschaft und Praxis soll nun durch die Änderungen im Rahmen des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) Abhilfe geschaffen werden.
I Formen des Cash-Pooling II Kapitalerhaltung und Cash-Pooling vor dem November-Urteil des BGH III Das November-Urteil und die Folgen für das Cash-Pooling in der Praxis IV Kapitalerhaltung und Cash-Pooling nach dem MoMiG |
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